Neubau Ganztagsschule



Bebauungsplan „Regelschule Hergeser Wiese“

Neubau Ganztagsschule Steinbach-Hallenberg

Chronologie

20.02.03 Der Stadtrat beschließt die Aufstellung eines Bebauungsplanes mit dem Ziel die erforderlichen planungs- und grundstücksrechtlichen Voraussetzungen für den Neubau einer Regelschule zu schaffen.

20.02.04 Die Träger öffentlicher Belange werden zur Abgabe einer Stellungnahme

        aufgefordert.
06.06.03 Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses und Veröffentlichung der
Bürgerbeteiligung

16.06. -
23.06.03 Die frühzeitige Bürgerbeteiligung wird durchgeführt.
23.06.04
25.09.03 Der Stadtrat billigt den Entwurf des Bebauungsplanes einschl. der
Begründung und beschließt dessen Auslegung.

24.10.03 ortsübliche Bekanntmachung der Auslegung

04.11.03 -
05.12.03 Der Bebauungsplan mit Begründung liegt im Bauamt über die Dauer
eines Monats aus. Die Träger öffentlicher Belange und
Nachbargemeinden werden mit Schreiben vom 27.10.03 von der
Auslegung benachrichtigt.

25.03.04 Der Stadtrat wägt die eingegangen Anregungen und Hinweise ab. Der
        Bebauungsplan wird als Satzung beschlossen, die Begründung wird gebilligt.
19.08.04 Das Thüringer Landesverwaltungsamt genehmigt den Bebauungsplan.


Hinweis:
Für die Aufstellung von qualifizierten Bebauungsplänen (§ 30 Abs. 1 BauGB) und einfachen Bebauungsplänen (§ 30 Abs.3 BauGB) gelten die Grundsätze der §§ 1, 1a und 2 BauGB, die Beteiligung der Bürger (§ 3 BauGB) und der Träger öffentlicher Belange (§ 4 BauGB), die Regelungen zur Genehmigung (§ 10 BauGB) und zum Inkrafttreten des Bebauungsplanes (§ 10 Abs. 3 BauGB) sowie die §§ 19, 21 ThürKO.



07.04.04 Das Landratsamt schreibt einen Architektenwettbewerb nach VOF-Verfahren (Verdingungsverordnung für freiberufliche Leistungen) zur Erlangung eines architektonischen Konzeptes für den Neubau einer 2-zügigen Regelschule als Ganztagsschule aus. Der Schulneubau ist der erste als Ganztagsschule in Thüringen und besitzt dementsprechend Pilotcharakter.

11.05.04 109 Bewerbungen von Architekten werden geprüft.

18.05.04 10 Bewerber stellen sich dem Wettbewerbsgremium vor, 5 Büros werden ausgewählt und erhalten eine Aufgabenstellung zum Stehgreifentwurf eines Neubaus.

02.06.04 In der Grundschule findet ein Kollogium mit sachkundigen Lehrern statt, die Büros werden in die örtliche Situation eingewiesen.

05.07.04 Die Büros präsentieren ihre Stehgreifentwürfe. Die Entwürfe werden nach den Kriterien architektonische Qualität, Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, technische Realisierbarkeit und Einhaltung (bau-)rechtlicher Vorschriften bewertet. Unter Berücksichtigung und Abwägung der Erkenntnisse aus Vorstellung und Präsentation der Stehgreifentwürfe beschließt das Auswahlgremium die Arbeitsgemeinschaft Schettler & Wittenberg aus Weimar + IBS aus Suhl zu beauftragen.

02.09.04 Der Entwurf wird den unmittelbaren Anliegern vorgestellt. Es werden
Fragen zur Bebauung und zu Nachbarschaftsbelangen geklärt.


Ziele:
voraussichtlich
2004-2005 Planung und Vorbereitung
2005-2007 Bauausführung

Kontakt
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